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Berufsunfähigkeit wird falsch eingeschätzt

 Forsa-Umfrage zeigt große Irrtümer

Die Ergebnisse der im Februar 2012 einer der Forsa Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH durchgeführten Umfrage zum Thema Berufsunfähigkeit sind ernüchternd bis erschreckend. Nicht mal jeder Vierte Befragte besitzt eine private Berufs- oder Erwerbsunfähigkeits-Versicherung. Dagegen haben 37 Prozent eine Vollkaskoversicherung für ihr Auto abgeschlossen. Dabei sind die finanziellen Folgen bei Verlust der eigenen Arbeitskraft um ein Vielfaches größer!
Ein Grund für diesen Vorsorgemangel besteht leider in bedenklichen Irrtümern zum Risiko der Berufsunfähigkeit. So gibt es beispielsweise eine erhebliche Fehleinschätzung hinsichtlich der Wahrscheinlichkeit, im Laufe des Berufslebens berufsunfähig zu werden. Fast 3 Viertel der Befragten halten das Risiko sehr oder zumindest eher gering. Tatsächlich aber scheidet heutzutage jeder vierte Arbeitnehmer aus gesundheitlichen Gründen aus dem Berufsleben aus. Besonders auffällig ist, dass fast keiner der Befragten eine Ahnung hat, welche finanziellen Konsequenzen bei einer Berufsunfähigkeit entstehen. Mal ehrlich: Wissen Sie, welche finanziellen Auswirkungen eine Berufsunfähigkeit für Sie hat? Sind Ihnen die Unterschiede zwischen Berufsunfähigkeits- und Unfallversicherungen bekannt? Diese und weitere Fragen kann Ihr Ruhestandsplaner beantworten!


Autor: Philipp von Wartburg, monad GmbH, 02.07.2012

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